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Was uns ausmacht

Wir - das sind Andi, Luca und Michi - entwicklen mit unserem Unternehmen Lösungen, die Mensch, Natur und Gesellschaft einen direkten Nutzen bieten. Unsere Kunden möchten wir inspirieren, große globale Ziele mit den individuellen Vorzügen in Einklang zu bringen.

Mit vagabundo möchten wir jedem und jeder einzelnen mehr Flexibilität eröffnen – für ein „Mehr“ an Zeit, Unabhängigkeit, Selbstbestimmung und Freiheit.

Der Umwelt zuliebe produzieren wir kleine Häuser, die alles für ein gutes
Leben bieten. Qualität fängt bei der Auswahl der Rohstoffe an und wird durch langjähriges Wissen und Technik unseres Partners Forum vollendet.
Der nachwachsende Rohstoff Holz ermöglicht langlebige Konstruktionen und bindet große Mengen an CO2 in der Atmosphäre. Durch lokale Produktion vermeiden wir lange Lieferwege und schaffen ein nachhaltiges Tiny Haus mit geringem ökologischen Fußabdruck.

Der Gesellschaft eröffnen sich damit Möglichkeiten, Strukturen aufzubrechen und den Status Quo des Wohnens zu überdenken. Bei kleinerem Wohnraum liegt
der Fokus auf dem Wesentlichen. Konsum und Materialismus werden neu definiert. Bezahlbarer Wohnraum ist knapp. Mit den Wohnlösungen von vagabundo möchten wir die Gemeinschaft und das Miteinander in der Gesellschaft stärken.

Unsere Vision

ist es, nachhaltigen und bezahlbaren Wohn-raum ohne Komfortverzicht zu schaffen.

Unsere Mission

sind langlebige Wohnkonzepte mit innovativer Raumgestaltung – für ein ressourcenschonendes Leben, das dem Klimawandel entgegenwirkt.

Unsere Architektur

Ob Vagabund oder nicht, um die Grundlagen für ein behagliches Heim zu schaffen, gilt es immer, zwei gegensätzliche Bedürfnisse zu erfüllen: das Verlangen nach Schutz und zugleich den Wunsch, einen Bezug zur Umgebung zu haben. 

 

Das menschliche Schutzbedürfnis findet seinen Ausdruck schon in den ersten Versuchen sesshaft zu werden. In Höhlen oder auch in archaischer Architektur findet der Mensch Zuflucht vor der Welt. Der Wunsch, eine Verbindung zur eigenen Umgebung herzustellen, ist zwar mindestens genauso alt, er musste
aber erst viel später wiederentdeckt werden. Mit der Moderne entwickelten
sich immer stärkere, revolutionäre Ideen, dies umzusetzen.

 

Diese beiden Bedürfnisse bilden die essentielle Grundlage für das Haus und werden vertikal erlebbar gemacht. Zuerst das Erdgeschoss, der Raum ist horizontal gedacht und erweitert sich auch dementsprechend nach außen. Der Wohnraum wird so zu einer zarten Schwelle zwischen Haus und Natur. Das Obergeschoss ist introvertiert konzipiert, die fast gänzlich geschlossene Fassade umfasst den Raum und schafft einen starken Kontrast zum Erdgeschoss. Die deutliche Abgrenzung nach außen ermöglicht ein intimes Erleben, der Raum wird zum standhaften Schutzwall vor der Umwelt.

Um diese zwei in sich starken und konträren Raumwelten zu verbinden, braucht
es eine starke Aussage. Eine skulpturale, eher figurale Treppe ermöglicht hier der großen Geste Ausdruck zu verleihen.